Kopfkino

Immer wenn ich mich besonders erregend, eng und lustvoll schmerzhaft in meine Mieder und Korsetts gezwängt habe und eingezwängt wurde, immer wenn ich glaube meine Füße brechen mir ab, weil ich stundenlang auf 15cm hohen Absätzen gehen musste, startet mein Kopfkino.

Ich bin dann in eine von zwei Epochen fixiert. Entweder zur Zeit rund um 1900, oder um die Zeit zwischen 1950 und 1965. Beiders sind Epochen, in denen es für Frauen nicht immer leicht, ja oft sogar schmerzhaft war Männer für sich zu begeistern.

Um 1900 mussten die Frauen ihre Körper in extreme Korsetts schnüren lassen. Diese wurden bis zum Ende der Korsettära immer enger und steifer. Zunehmend ignorierten sie den natürlichen Körperbau der Frauen und zwangen sie in eine Haltung die wirklich schmerzhaft war. Reihenweise fielen „anständige“, also gut geschnürte, Frauen in Ohnmachten und die hilfsbereiten Männer durften ihnen in aller Öffentlichkeit die Korsetts etwas lockern und sie mit Riechsalz wieder zu Bewusstsein bringen. Je nach den Ereignissen des Tages mussten sie extrem enge, oder durften auch etwas leichtere Korsetts tragen, dies aber den ganzen Tag lang. Gingen sie abends auf einen Empfang mussten sie schon morgens beginnen das dafür passende Korsett immer enger zu schnüren. Sie konnten es gar nicht mehr selbst, sondern waren auf die kräftige Hilfe von Zofen, oder ihres Mannes angewiesen. Mit ganzer Kraft zogen ihre Männer die Schnüre durch die Ösen und konnten sich an einem umgeformten, erregenden Körper und dem Stöhnen ihrer Frauen erfreuen. Verschiedene Hilfsmittel machten den Männern das Schnüren einfacher, den Frauen dafür das Ertragen des Korsetts peinigender. Gestreckte Körper lassen sich leichter schnüren, also mussten manche Frauen erdulden, dass sie von ihrem eigenen Mann wie eine Hexe auf einer Streckbank, sie hieß damals Schnürbank, gestreckt wurde, um eine noch bessere Korsettierung zu erreichen. Aber die Frauen nahmen dies widerspruchslos hin, ja sie konkurrierten sogar untereinander, wer die schmalere Taille hatte. Damals warenFrauen praktisch das Eigentum der Männer, zuerst von ihrem Vater und ihren Brüdern, später von ihrem Ehemann. Diese bestimmten was sie anzuziehen hatte und eine ordentliche, fest geschnürte Frau hob den Status des Mannes. Somit hatten die Frauen keine Chance diesem Zwang zu entkommen, ohne ihrem Mann zu schaden.

Um 1950 entdeckte Dior das Korsett wieder und jetzt ganz ohne Zwang der Ehemänner schnürten sich die Frauen wieder ganz freiwillig in eine Wespentaille. Die Miederindustrie und die Modemacher bestimmten im Namen der Mode, was die Frau zu tragen hatte. Es gab jetzt unzählige Arten und Formen von Büstenhalter, Mieder, Miederhosen, Hüfthalter, Strumpfbandgürtel, Korseletts, Korsagen und Korsetts. Zusätzlich hatten Frauen hohe Absätze zu tragen, die Abdrücke ihrer Unterwäsche unter engen Kleidern zu präsentieren, Nylonstrümpfe an Strapsen zu befestigen und noch vieles, für Männer erregendes, mehr. Es gab keine Frau, die nicht ihren Körper umformte, um dem gerade herrschenden, von Männern festgelegten, Ideal der Mode zu entsprechen. Die Männer konnten es deutlich sehen und bei Umarmungen fühlen, welche Mieder die Körper ihrer Angebeteten gerade quälten. Zogen sie sich aus, so war ihre Haut von unzähligen roten Striemen übersät, wo sich die Stangen, Schnüre, Bänder und Haken in ihr Fleisch gepresst hatten. Aber am nächsten Morgen begann es von vorne und sie zwängten sich wiederum in diese steifen und schmerzhaften Geräte.

Als Bruder von vier älteren Schwestern hatte ich das Vergnügen immer wieder mal Frauen in ihrer Unterwäsche zu sehen und manchmal musste/drufte ich sogar meinen Schwestern helfen die Korsagen im Rücken zuzuhaken, da dies alleine ziemlich schwierig war. So lernte ich schon früh, wie es unter den Kleidern der Frauen aussah und ich begann es zu genießen. Machmal schlich ich mich ins Zimmer meienr Schwestern, holte mir Mieder aus dem Kasten, befühlte sie eingehend und legte sie selbst an. Mir gefiel dieses Gefühl der Enge, der Steife, der Behinderung. Ich wurde erregt von all den Spitzen, Strapsen, Nylonstrümpfen.

Mit dem Aufkommen des Minirocks ging die Ära der Strümpfe zu Ende. Strumpfhosen kamen auf und das sinnliche Zusehen, wenn eine Frau ihre Strümpfe an den Strapsen befestigt ging verloren. Gleichzeitig wurde gegen Büstenhalter und alle Arten von einengenden Miedern demostriert und die Frauen legten diese so herrlichen Teile ab. Erst heute kommt langsam wieder das Bewusstsein, bei Männern und Frauen, wie erotisch Mieder sind, wie erregend Strümpfe und High Heels sins. Büstenhalter haben nicht nur die Funktion den Busen zu halten, sondern ihn den Männerfantasien entsprechend zu formen und hochzupushen. Jetzt kann ich nur mehr davon träumen, dass echte Miede wieder der Standard werden und der Großteil der Frauen auf enge, formende Mieder nicht mehr verzichten wollen.

Was sagt ihr dazu? Kommt diese sinnliche Zeit wieder, oder ist es nur ein kurzes Aufbäumen der Wäscheindustrie? Was kann man tun, um Mieder wieder salonfähig werden zu lassen und sie als Muss in der Mode zu etablieren?

Eure Meinung dazu interessiert mich sehr!

 

Advertisements

Lustvolle Erlösung

Nachdem ich meine bevorzugte Miederung für viele Stunden ertragen durfte und sich meine Lust immer mehr steigerte explodierte diese Lust fast von alleine in einem grandiosen Orgasmus. Ich hatte am ganzen Körper wohltuende Schmerzen, die meine Lust derart anstachelten, dass sie selbst die Erlösung hervorzauberte 😉

Langsam legte ich ein Mieder nach dem anderen ab. Ich spürte den nachlassenden Druck auf meinem Körper und genoss es, mich wieder freier bewegen zu können. Meine Nerven begannen aber gleich wieder zu revoltieren, sobald das Blut wiederum ungehindert fließen konnte und die Nerven noch empfindlicher machte. Die Druckstellen verfärbten sich innerhalb weniger Minuten immer mehr zu tiefrot und die Qualen kamen wieder, anders, aber trotzdem stark und erregend. Ich fuhr mit den Fingern über alle diese Abdrücke und stellte befriedigt fest wie tief sich die Mieder ihren Weg in mein Fleisch gebohrt hatten. Die Brustwarzen und Brüste, die die Reißnägel stundenlang ertragen durften, brannten. Jeder einzelne Abdruck bereitete mir Schmerzen. Kräftiges Kneten der eingedrückten Stellen an meinem Körper ließ meine „Männlichkeit“ gleich wieder anwachsen. Und ich stellte mir vor, wie es wohl Frauen erlebten, wenn sie ihre, von der Mode verlangte, Mieder ablegen konnten und sich so im Spiegel sahen. Die Frauen der Fünfziger Jahre und der Zeit engst geschnürter Korsetts waren sicher nicht alle so wie ich auf diese wohltuenden Schmerzen aus, sondern hatten sie ohne Lustgewinn zu erdulden, einfach nur deshalb, weil es die Männer von ihnen verlangten…

Leider war es diesmal keine Frau, die sich an meinem geschundenen Körper ergötzte und das Kneten für mich besorgte. Ich musste es selbst erledigen, genoss es aber trotzdem sehr.

Wie immer würde ich mich über Kommentare von Frauen sehr freuen, auch über Ideen wie ich meine lustvollen Spiele noch kreativer gestalten könnte!

 

Gefangen in Mieder

Heute ist wieder mal ein Tag, an dem ich alles das erleben und fühlen will, was Frauen Tag für Tag erleben und genießen dürfen.

Schon das Überstreifen des ersten Teiles, der Strumpfhose, bringt mir Wonnen und Schauer. Sanft streicht das dünne Gewebe über meine Beine, stramm hochgezogen fühle ich mich wunderbar umhüllt. Bei jedem Schritt reibt die Strumpfhose an den Oberschenkeln, ich kann das erregende Zischen hören und die sanfte Massage genießen.

Aber Mieder sind für mich nicht nur sanft und zärtlich, sondern sollen meinen Körper auch formen, einengen und meine Gefühlswelt in Wallungen bringen. Dazu braucht es wesentlich mehr, als eine dünne 20den Strumpfhose. Um meine rasch aufkeimende Erregung zu zähmen muss meine Männlichkeit in einen engen Keuschheitsgürtel aus stabilem Metall. Der Schlüssel wird weit weggeräumt, denn es sollen Stunden der Keuschheit und des Erlebens des „Frauseins“ folgen. Eine zweite Strumpfhose, eine 140den Levia Stützstrumpfhose folgt, um meinen Beinen ebenfalls ein enges Gefühl zu verschaffen. Nun kommen zwei massive, versteifte und gehakte Miederhosen, die bis zur Taille reichen und mir das Gefühl erleben lassen, das wohl die meisten Frauen kennen, eine eingeengte, nach einiger Zeit schmerzende Taille. Die Schritteile der Miederhosen ziehe ich nach links und rechts, sowie die Strumpfhosen, nur vorne, nach unten, um meiner verpackten „Männlichkeit“ Zugang zu verschaffen. Die unnachgiebige, steife Enge fördert den Blutstau und lässt meinen Penis dauerhaft zu stattlicher Größe anwachsen, was durch den engen Keuschheitsgürtel für zusätzliche Erregung sorgt.

Es folgen nun 3 Büstenhalter. Die Reifen dieser BHs habe ich durch völlig steife Metallreifen verbessert. Zusätzlich sind sie an den Enden so gebogen. dass sie hart auf das Brustbein und seitlich in die Brüste drückt. Durch strammes Zerren an meinen Brüsten ziehe ich so viel Brustgewebe wie möglich in die Körbchen. Die Schulterträger habe ich so verändert, dass die Versteller nach innen zeigen und genau auf dem Schlüsselbein zu liegen kommen, was nach einiger Zeit ziemlich schmerzhaft wird. Wenn alle 3 BHs ordentlich sitzen, sie haben 3 unterschiedliche Größen – von klein bis sehr groß – werden die Cups mit Silikonbrüsten gefüllt. In den kleinsten BH kommen nun Gummmischeiben, die ich mit vielen Reißnägeln bestückt habe und darauf noch einige, schwere Gewichte mit ca. 1 Kilo. Diese drücken die Nägel schmerzhaft in mein Fleisch und die BRustwarzen, ohne aber die Haut zu durchdringen. Und zusätzlich sorgen die GEwichte dafür, dass die nun sehr großen Brüste bei jedem Schritt stark schwingen, was sich ebenfalls erregend auf die Druckstellen der Nägel auswirkt.

Jetzt lege ich 2 Mieder an, die unterhalb der Brüste beginnen und über die Taille reichen. Auch diese sind fest versteift, sehr eng und werden vorne zugehakt. Jetzt wird jeder Atemzug zu einer Kraftanstrengung und ich kann erahnen, was die Frauen früher täglich in ihren Schnürkorsetts mitmachten. Ich trage zwar auch hie und da feste, steife Schnürmieder, diese aber immer zusätzlich über der Grundmiederung wie hier beschrieben.

Als letztes Mieder kommt ein, natürlcih wiederum sehr fester, versteifter und im Rücken geschnürter Hüfthalter um meinen Leib. An den sechs Strapsen sitzen bald darauf stramm gespannte Strümpfe, die bei jedem Schritt von den Strapsen hin und hergeschoben werden und wiederum für erregendes Reiben an den Beinen sorgen.

Und zum Schluss ziehe ich Schnürstiefel, die bis zu den Knien reichen, mit 15cm hohen Absätzen an. Das ist jetzt schon eine sehr schwierige Aufgabe, denn die vielen Mieder lassen ein vorbeugen nicht wirklich zu und ich muss in Kauf nehmen, dass sie im Bauchbereich schmerzhaft einknicken.

Derart in Mieder gezwängt erlebe ich wunderbare, geile Stunden. Die Lust steigert sich von Minute zu Minute, auch die Schmerzen. Als erstes melden sich meist die Schlutern, wo die BH-Träger und deren Versteller schmerzhaft in die dünne Haut auf den Knochen einschneiden. Auch die Füße beginnen bald höllisch zu brennen, vor allem wenn ich viel gehe. Trotzdem genieße ich die erregende Enge und Steifigkeit, die erzwungene Einschränkung meiner Bewegungen und das sinnieren darüber, wie viele Frauen dies ebenfalls schon erleben durften, bzw. mussten.

Leider nicht immer ist eine Frau zur Stelle, die meine Einengung durch viele Meter beissender Hanfstricke noch erregender macht. Aber wenn mich eine kreative, erfahrene Frau zur absoluten Unbeweglichkeit verschnürt, dann ist es für mich die größte Lust. Hilflos, wehrlos und schonungslos muss ich ihr meinen Körper anbieten. Sie weiß auch wo der Schlüssel für meinen Keuschheitskäfig ist und verschnürt alles was ihr unter die Finger kommt. So verpackt, einer Frau für Stunden ausgeliefert, erlebe ich ungeahnte Höhenflüge meiner Lust und freue mich darauf, wenn sie es erlaubt, dass ich meine Lust durch ihre Hände. oder in ihrer Vagina entladen darf.

Wenn keine Frau da ist, dann mache ich oft eines, dass ich die Silikoneinlagen in den BH-Cups nach einiger Zeit entferne, ein festes Taillenmieder um meine Brüste lege und mich über all den Miedern ganz normal als Mann anziehe. Wenn ich dann auf der Straße all die wunderbaren Frauen sehe, die in ihren deutlich einengenden BHs, den dünnen, glänzenden Strumpfhosen, den High Heels durch die Stadt gehen, dann ist mein Penis kurz vor dem Platzen…

Welche Frau will mit mir diese Spiele mal erleben? Ich bin immer für neue Erlebnisse offen und würde mich gerne in neue Frauenhände begeben, die mir neue Spiele zeigen, wie ich noch fester verpackt und eingeengt werden kann. Kann auch schriftlich per Mail sein. Sende dann Fotos als Beweis der Befolgung deiner Befehle.

Fragen an die Frauen, die mich schon lange beschäftigen

Ich bin ein Mann, der gerne alle Arten von weiblicher Unterwäsche trägt. Aber nicht, weil ich mich als Frau fühle, sondern weil mich die dadurch erzeugten Gefühle begeistern. Und diese Gefühle sind meist von Unannehmlichkeiten und Schmerzen begleitet. Mir gefällt das und ich versuche diese Schmerzen immer zu steigern und auszukosten.

Warum aber machen dies auch Frauen, die keine Lust durch Unannehmlichkeiten und Schmerzen haben? Also „normal“ empfindende Frauen? Diese Frage beschäftigt mich seit Jahrzehnten und ich wäre wirklich glücklich, wenn mir diese Fragen durch Frauen beantwortet werden!

Das einfachste Bekleidungsstück für diese Unannehmlichkeiten ist die Strumpfhose. Ich liebe das Gefühl das sanften Reibens auf den Beinen, oder die Festigkeit die mir Stützstrumpfhosen bringen. Aber warum tragen Frauen Strumpfhosen, wenn sie im Winter darin frieren und im Sommer darin schwitzen? Eine unbedachte Berührung an einer Kante und die Laufmasche läuft das Bein hinauf. Sitzt sie nicht perfekt, so rutscht sie nach einiger Zeit hinunter und der Schritt hindert am Gehen. Lieben die Frauen auch dieses sanfte massieren und streicheln der Beine bei jedem Schritt und das Zischen, wenn die Beine aneinander reiben?

Der Büstenhalter kommt schon näher an die Kategorie Schmerzen. Es sind so viel Details, die Büstenhalter bereit halten, um leichte bos größere Schmerzen zu bereiten. Da sind einmal die Bügel, die sich sehr schmerzhaft in das weiche Brustgewebe bohren können, oder in die dünne Haut über den Rippen. Die Schulterträger können sich tief in die Schultern graben und tiefrote Striemen hinterlassen, wenn man dieses Ding endlich auszieht. Ich beobachte immer wieder Frauen, die den Sitz des BHs untertags korrigieren müssen, weil er verrutscht ist und Schmerzen verursacht. Unter engen Tops kann ich deutlich sehen, wie sich alle Bänder und Riemen in das Fleisch drängen. Dicke Einlagen pushen die Brüste in eine unnatürliche Position, die für Männer aber sehr reizvoll ist 😉

High Heels sind ein hervorragendes Mittel, um Frauen an schnellem Gehen zu hindern und eine Hilfsbedürftigkeit zu erzwingen. Ich kenne die Qualen, die man schon nach kurzer Zeit erdulden muss, wenn die Füße in eine gestreckte Haltung gezwungen werden und die Zehen in rechtem WInkel angebogen sind. Gehen auf unebenem Untergrund ist extrem anstrengend und auch schmerzhaft. Stunden um Stunden stehen und gehen Frauen mit diesen Schuhen, die so wunderbare Beine und den herrlichen wiegenden Gang erzeugen, den wir Männer so lieben, den Frauen aber nur Schmerzen bringen. Oder ist es, was auch ich so genieße, diese erzwungene Erregung durch die gestreckten Beine?

Über Jahrhunderte war das Korsett die ganz normale Unterwäsche für einen Großteil der Frauen. In diesem steifen, stramm verschnürten Panzer hatten die Frauen entsetzliche Schmerzen zu ertragen, um den Männer zu gefallen. Um 1914 verschwand es aus der Mode und leichtere, teilweise elastische Mieder kamen in Mode und erlaubten den Frauen  deutlich mehgr Bewegungsfreiheit. Heute aber kommt es zurück und erlebt eine tolle Renaissance in der Mode. Sie werden nicht mehr unter der Kleidung versteckt, sondern oft als oberste Schicht der Kleidung den geilen Blicken der Männer präsentiert. Sie sind zwar meist nicht mehr so eng zu einer Wespentaille geschnürt, aber die Steife bleibt und der Druck auf die Brüste bleibt und formt wunderbare Dekolletes. Warum machen es immer mehr Frauen? Warum nehmen sie diese Unbequemlichkeiten auf sich?

Während der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts waren feste Mieder wieder ganz normaler Teil der Kleidung. Die neuen elastischen Fasern brachten angeblich eine unspürbare Formung des Körpers, zumindest behauptete dies die Werbung. Aber wer einmal die Haut einer Frau gesehen hat, wenn sie sich aus den Miedern befreit hatte und unzählige, tiefrote Striemen und Druckstellen sichtbar wurden, kann es nicht glauben, dass es wirklich eine bequeme Methode der Formung war. Es gab Teile mit Schnürung, die meisten hatten Versteifungsstangen und teilweise waren auch unelastische Teile verarbeitet, um eine stärkere Formung zu erzielen. Warum, so frage ich mich, trugen alle Frauen diese Mieder, die ihren Körper und ihre Haut quälten? Immerhin gab es ja schon eine aufkeimende Emanzipation und Befreiungsbewegung der Frauen. Interessant für mich ist auch die Werbung dieser Zeit, die alle Frauen in strammen Mieder zeigten und die dabei richtig glücklich in die Kamera lächelten.

Heute gibt es Shapewear, weil Mieder „nur was für Omas“ ist. Geblieben ist die stramme Formung des Körpers und die Unbequemlichkeit, auch wenn heute kaum mehr Stangen in den Miedern eingenäht sind. Aber zu meiner Freude wird auch die heutige Shapewear den alten, guten Miedern immer ähnlicher. Der ganze Körper wird von Lycra, Spandex, Nylon usw. eingeengt und umgeformt. Taillenformer, Pushup BHs, Miederhosen mit hoher Taille (und Stangen in der Taille), Miederröcke, Miederstrümpfe, Hüfthalter usw. sind in den Auslagen der Wäschegeschäfte wieder ein normaler Anblick. Eine gute Frau trägt mehrere Lagen von Mieder, um den Körper so zu formen, wie es die (männlichen!) Modemacher verlangen. Warum machen diese, für mich so erregende, Mode selbst junge Mädchen mit?

Es sind so viele Fragen, die ich mir immer wieder stelle, rund um die weibliche Mode. Ich hoffe sehr, dass mir einige Frauen hier ihre Sicht über die Miedermode von heute, und früher, schreiben!!

Martinas Erinnerungen (3)

Es war eine schreckliche Nacht für Martina. Sie hatte kaum ein Auge zugetan. Sie war entsetzt von den grausamen Gelüsten ihres eigenen Mannes, sie war gepeinigt von den stramm gezogenen Fesseln, die es ihr nicht ermöglichten sich im Bett zu drehen, oder eine bequemere Stellung zu finden. Und sie war eingeengt von den strammen Miedern, die sie tragen musste und die ihr kaum ein richtiges Atmen ermöglichten. Es ging ihr vieles durch den Kopf, vor allem Panik darüber, was noch kommen würde. Die Worte von Ernst waren ihr noch in guter Erinnerung, dass das erst der Beginn sei und es noch viel schlimmer werden sollte…

Als sie bemerkte, dass Ernst langsam aufwachte überfiel sie Angst vor den nächsten Stunden. Was würde er wohl mit ihr machen? Kurz darauf wurde Ernst wach und legte sofort seinen Arm auf die Brüste seiner Frau. Langsam drückte er zu und stoppte erst, als Martina laut schrie.

„Na, wie war deine erste Nacht als meine Lustsklavin?“, fragte er zynisch.

„Es war so entsetzlich. Es tut mir mein ganzer Körper weh. Bitte hör auf damit Ernst, ich glaube, dass ich es nicht ertragen kann.“, war die leise Antwort von Martina.

„Dann habe ich ja das richtige getan!“, meinte Ernst nur lakonisch. „Ich dachte schon ich wäre zu zärtlich zu dir gewesen. Du wirst schon sehen, ich werde deine Qualen stetig steigern und du wirst bald Folterungen ertragen können, die du dir heute gar nicht vorstellen kannst. Deshalb kommt heute abend auch ein Arzt, der mir sagt was ich mit dir machen kann, ohne dir bleibende Schäden zuzufügen. Jetzt aber stehen wir auf und du machst dir selbst das Klistier, wie es vorgeschrieben ist. Heute werde ich dir dabei zusehen, aber normalerweise hast du dies alleine zu machen. Das Klistierbett kommt erst heute nachmittag, daher muss ich dir deine gespreizten Beine hochziehen, damit du die richtige Stellung für ein erfolgreiches Klistier hast. Ich hoffe du weißt noch, wie es in den Geboten geschrieben steht!“

Ernst stand auf und löste die Fesseln seiner Frau. Zärtlich strich er über die tiefen Striemen an den Handgelenken von Martina, die die Fesseln dort eingegraben haben. Dann deutete er ihr, dass sie ins Bad gehen soll. Dort erlöste er sie von dem BH und dem Mieder. Strümpfe und Stiefel blieben an ihren Beinen. Eingehend betastete er die weiteren tiefroten Striemen, die sich von den Miedern tief in Martinas Haut abzeichneten. Nun musste sie sich in die Badewanne legen und Ernst fesselte ihre Beine, weit gespreizt an eine Stange, die er sofort so weit hochzog, dass sie an ihren Beinen hing, aber mit den Schultern noch in der Badwanne lag.

„Heute machen wir es noch in der Badewanne. Morgen aber kommst du auf das Klistierbett. Das ist besser für diese sehr schmutzige Arbeit geeignet und du kannst alles selbst machen, vom Fesseln und Hochziehen der Beine, bis zum Setzen und ertragen des Klistiers. Auch die Reinigung nachher ist dann einfacher für dich. Heute wirst du leider noch in deiner eigenen, verdünnten Scheiße liegen müssen.“, erklärte Ernst und fuhr fort. „Hier ist das Klistier!“ und zeigte Martina einen Beutel mit einem Liter Seifenlauge, einem langen Schlauch und einem Rohr, das eingeführt werden musste. Der Schlauch hatte noch eine Klemme und einen Blasebalg, der den Schlauch innerhalb des Darms aufpumpen würde, damit er unverrückbar fest und tief in Martinas Innerem festsaß. „Schieb dir dieses Rohr bis zum Anschlag in deinen Arsch!“, befahl Ernst und widerwillig folgte Martina diesem Befehl. Noch nie zuvor hatte sie etwas derart entwürdigendes machen müssen und schon gar nicht vor ihrem Mann. Aber sie gehorchte und steckte das Rohr, unter Schmerzen, in ihren After. „Nun muss man den Schlauch um das Rohr aufpumpen.“, erklärte Ernst und hielt Martina den Blasebalg hin. Sie pumpte brav und Ernst prüfte den festen Sitz des Rohres, indem er daran zog. Nun öffne die Klemme und entleere den Inhalt dieses Säckchens in deinen Darm!“

Sofort nach dem Öffnen der Klemme fühlte Martina wie sich der warme Inhalt langsam in sie entleerte. Es dauerte einige Zeit bis der ganze Liter in ihr war und sie spürte einen äußerst dringenden Bedarf ihren Darm wieder zu entleeren. Aber der Auftrag war ja dies nun für 30 MInuten zu ertragen! Die Zeit verging sehr langsam, während sie hinnehmen musste, dass ihr nackter Mann mit seinem steifen Penis spielte, weil ihn das Schauspiel sehr erregte. Endlich war die Wartezeit vorbei und sie durfte die Luft aus dem Schlauch entleeren und das Rohr aus ihrem Darm ziehen. Sekunden später schoss eine stinkende Brühe aus ihren Eingeweiden und rann über ihren nackten Körper und sogar über ihr Gesicht. Nach einiger Zeit löste Ernst die Fesseln ihrer Beine und sagte zu seiner Ehefrau: „Du reinigst nun die Badewanne, alles andere was du versaut hast, machst deine Morgentoilette und dann kommst du zu mir zum Ankleiden!“ Er drehte sich um und verließ das Badezimmer. Angeekelt musste Martina diese Arbeiten nun verrichten und war froh, als sie selbst unter der Dusche stand und sich säubern konnte. Zitternd vor Angst ging sie dann ins Wohnzimmer, wo Ernst wartete.

Der saß bequem, noch immer nackt und mit steil aufgerichtetem Penis, auf einem Sessel. Vor sich wiederum ein Berg von Mieder, Schuhe und Kleider. „ich werde dich heute in sehr feste Mieder sperren. Du musst ja einkaufen gehen und kannst dabei gleich lernen sich ordentlich zu bewegen, auch wenn du dich in deiner Kleidung kaum wirst bewegen können. Deine Stiefel werden dir höllische Schmerzen bereiten und dein Körper wird wie in einem Schraubstock eingespannt sein. Trotzdem erwarte ich mir von dir Würde und damenhaftes Benehmen. Du wirst beobachtet werden, wenn du ausser Haus bist, also bemühe dich mir Freude zu machen. Als Belohnung dafür werde ich dir heute eine Arbeit suchen, so wie du es gewünscht hast und so wie es unser Geschäft ist, das du unterschrieben hast. Komm her zu mir und nimm völlig passiv die Kleidung in Empfang, die ich dir jetzt anziehen werde!“

Folgsam stellte sich Martina vor ihren Mann, der noch für einige Zeit fortfuhr seinen steifen Penis zu massieren und gleichzeitig die großen, festen Brüste von Martina mit ganzer Kraft zu kneten. Das erste Teil, das ihr angezogen wurde war wiederum ein langer, steifer BH, mit vielen Stangen rundum und von stabilen Eisenreifen umschlossenen Cups. Wiederum musste Martina es hinnehmen, dass Ernst mit unerbittlicher Kraft und Grausamkeit an ihren Brüsten zerrte, um sie in die Körbchen zu bekommen und seinen Wünschen entsprechend zu betonen. Es folgte ein langer Hüfthalter, ähnlich dem den sie in der Nacht ertragen musste, aber dieser hatte keine Rückenschnürung und Martina freute sich schon darüber, dass es wohl leichter werden würde, als heute Nacht. Ernst aber zog ihr die Stiefel und Strümpfe aus, nur um neue Strümpfe über ihre Beine zu streifen, die bis zum Beinansatz reichten und dort an Strapsen befestigt wurden, die innen im Hüftgürtel angenäht waren. Ernst musste sich bemühen alle 6 Strapse zu schließen, da der Hüftgürtel ja fest an Martinas Körper anlag. Sie spürte auch gleich, wie sich diese großen, metallenen Strapse in ihre Haut bohrten, als der Hüftgürtel wieder dagegen drückte.

„Du bekommst heute 2 Paar Strümpfe. Das erste reicht bis zum Anfang deiner Beine und das zweite wird dann am Korsett befestigt, das du nun erhältst. Dadurch werde ich bei jedem Schritt das erregende Zischen der Strümpfe hören, wenn die Beine aneinander reiben.“ Schon streifte Ernst das zweite Paar Nylons über die langen Beine von Martina und schnürte sie auch wiederum in die hohen Stiefel.

Nun zog er aus dem Kleiderhaufen ein richtiges Korsett hervor. Noch nie zuvor hatte Martina so etwas gesehen, geschweige denn getragen. Sie kannte es nur aus den Horrorgeschichten von früher, als die Damen reihenweise in Ohnmacht fielen, weil ihre Korsetts zu eng geschnürt wurden.

„Das ist das Kleidungsstück, das mich am meisten erregt und das du in Zukunft sehr oft tragen wirst. Wir werden ein richtiges Korsetttraining starten, das mir heute abend der Arzt beschreiben wird. Dieses Korsett ist relativ milde zu dir und nicht nach Maß gefertigt. Aber wir werden bald eine Corsettiere aufsuchen, die dir dann die richtigen Korsetts anfertigen wird.“, war die Einführung von Ernst für die zukünftigen Qualen von Martina.

Schon legte er den Panzer um ihren Leib und hakte die lange Planchette vorne zu. Sorgfältig rückte er es zurecht und meinte noch: „Damit es für mich leichter ist dich zu schnüren musst du dich am Boden auf den Händen und Knien abstützen. Los, runter mit dir!“

Kaum am Boden auf allen Vieren spürte Martina schon wie die Schnüre durch die Ösen glitten und sich das Korsett immer fester um ihren Leib presste. Sie spürte jetzt auch die vielen, steifen Stangen, die ihren Oberkörper völlig unbeweglich machten und von unten fest gegen die BH-Körbchen drückten. Die starre Planchette drängte sich zwischen ihre Brüste und stützte sich unten am Schambein ab, während ihr Oberkörper in eine völlig gerade Haltung gezwungen wurde. Ihre Taille und ihre Organe in der Leibesmitte begannen zu schmerzen, als würden unzählige Dolche darin stecken.

Als die Schnürung endlich geschlossen war half ihr ihr Mann fürsorglich auf. Schwankend stand sie auf den ultrahohen Absätzen ihrer Stiefel. Die ungewohnte Haltung erschwerte zusätzlich ein ruhiges Stehen. Zufrieden betrachtete ihr Mann seine verschnürte Frau mit der schönen Wespentaille und den dramatisch hochgepressten Brüsten. Prüfend strich er mit seinen Fingern darüber und meinte anerkennend: „Deine Brüste sind jetzt so, wie ich es mir erwarte, prall, hochgepresst und hart. Mal schauen wie wir es erreichen, dass wir das noch weiter verbessern!“

Er fixierte jetzt die 6 Strapse an den Strümpfen und spannte sie stramm an. Die Ränder der Strümpfe gruben sich tief in die Schenkel von Martina, rutschten aber trotzdem bei jedem Schritt ein wenig hin und her, weil sie ja auf dem darunter liegenden, zweiten Paar Strümpfe leichter gleiten konnten, als auf der nackten Haut. Hilflos musste sie es ertragen, dass sie von ihrem Mann wie eine rechtlose Puppe betrachtet und betastet wurde.

„Nun, jetzt kommt noch ein Nylonunterkleid und dieses sehr enge Kleid, das perfekt an deinem Körper anliegt und jede Stange deines Korsetts, jedes Detail deiner Mieder den Männern anbietet, die es sehen wollen. So gehst du dann einkaufen und um 14 Uhr erwarte ich dich wiederum hier. Wage es aber nicht dir Erleichterung zu verschaffen, irgendwo zu sitzen, oder dich gar hinzulegen. Vergiss nicht, du wirst beobachtet! Um 15 Uhr kommt dann der Arzt, der deine Konstitution begutachten wird und mir sagen wird wie ich dich behandeln kann und soll.“

Rasch war das Unterkleid über Martina gestreift und auch das Kleid war rasch über ihren Kopf gezogen. Nach dem Schließen des Reißverschlusses im Rücken sah Martina, was ihr Mann meinte mit dem Abzeichnen ihrer Mieder. Der dünne Stoff ließ wirklich alles erkennen, was sich darunter befand. Sie kam sich fast nackt vor, so deutlich war alles zu erkennen. Das Kleid war um die Beine ebenfalls sehr eng, was sie zwang nur kleine Schritte zu machen und wodurch auch die Strapse deutlich sichtbar wurden.

„Hier hast du die Einkausliste. Geh los!“, befahl ihr jetzt Ernst und folgsam ging Martina los.

Der erste Schritt in die Öffentlichkeit war schrecklich. Was würde sie erleben, was würden die Männer machen, wenn sie sie sehen, was würden die Frauen sagen? Aber zuerst hatte sie ganz andere Problem. Schon nach den ersten Schritten auf dem unebenen Gelände fühlte sie, wie schwierig und sicherlich bald schmerzhaft das Gehen sein würde. Das Korsett, das sie an dem üblichen Wiegen der Hüften hinderte machte es zusätzlich schwierig anmutig zu gehen. Sie sah sich um, um denjenigen zu sehen, der sie angeblich beobachten sollte, aber sie sah niemanden. Tapfer, mit dem Blick geradeaus ging sie in die Stadt und absolvierte das befohlene Einkaufsprogramm. Mit ganzer Kraft ignorierte sie die bewundernden Blicke der Männer und die ungläubigen Blicke der Frauen. Natürlich erkannte sie die geilen Blicke der Männer, die alles dafür geben würden, dass sie ihre Frau wäre. Ihre Beine schmerzten jetzt schon höllisch, aber sie hatte noch 3 weitere Stunden vor sich und eine lange Einkaufsliste, die sie zu erledigen hatte, um nicht weiteren Zorn von Ernst herauf zu beschwören. Sie sah nur eine Chance, den erregten und erniedrigenden Blicken zu entkommen. Sie flüchtete in einem EInkaufszentrum auf eine Toilette. Dort schob sie den Rock nach oben und konnte endlich ihre Füße ein wenig entlasten. Keuchend saß sie da und hoffte, dass ihre Zukunft nicht allzu schlimm werden würde…

Als sie, voll bepackt, pünktlich zu Hause ankam fauchte sie Ernst sofort an: „Wer hat dir erlaubt dich auf der Toilette zu entspannen?“

Entsetzt musste Martina erkennen, dass sie wirklich die ganze Zeit beobachtet wurde und Ernst schon alles wusste. Beschämt sah sie nach unten. „Das hat natürlich Folgen für dich!“, schrie er sie an. „Heute abend, wenn der Arzt weg ist,  wirst du dafür strafweise gefoltert und erniedrigt.“

Er zog Martina nun das Kleid, das Unterkleid und das Korsett aus. Dann fesselte er ihre Arme am Rücken, hoch bis zu den Ellbogen, die sich berührten. „So wirst du warten bis der Arzt kommt. Ich habe heute mit ihm schon gesprochen und er wird einige Geräte mitbringen, die dich zähmen sollen und die deine Brüste vergrößern helfen, denn ich liebe große Titten. Du bleibst jetzt hier stehen, ich lege mich noch ein wenig hin.“ Ernst legte sich auf das Sofa, das nahe bei Martina stand, betrachtete seine vor Angst zitternde Frau und griff sich immer wieder in den Schritt. Ganz offensichtlich war sein Penis wiederum zu stattlicher Größe angeschwollen.

Es dauerte einige Zeit, bis die Türglocke die Ankunft des Arztes meldete. Ernst stand auf und ließ ihn herein. Als er eintrat sah er nur kurz zur gefesselten Martina, sprach aber dann eingehend mit Ernst über seine Vorstellungen. Dann ging er zu Martina und griff ungeniert auf ihren Körper. Er prüfte und quetschte, zwickte und drückte. Dann öffnete er den Büstenhalter und schob ihn hoch. Eingehend prüfte er die Beschaffenheit der Brüste. Dann drehte er sich zu Ernst um und meinte: „Ihre Frau hat schon sehr schöne Brüste. Sie sind fest und hängen nicht. Das heißt, dass sie noch deutlch vergrößert werden können. Dies erreicht man am besten durch Vakuum und das Einspritzen von Kochsalz. Beides werden wir jetzt mal machen und ich werde ihnen zeigen wie weit sie gehen können.“ Er holte aus dem mitgebrachten Koffer zwei große Glaskolben und eine manuelle Vakuumpumpe, sowie zwei große Flaschen mit Kochsalzlösung und mehrere Spritzen, sowie Nadeln dazu.

„Diese Vakuumkolben werden über die Titten ihrer Frau geschoben und mit dieser Pumpe können sie das Vakuum anpassen. Sie sehen an der Skala 3 Striche. Normal, hart, grausam. Die normale Stärke kann für viele Stunden angewendet werden, auch mal die ganze Nacht, wenn sie wollen. Die grausame Stärke ist wirklich grausam und sollte nicht länger als 2 Stunden angewendet werden.“, während der Arzt dies sagte hatte er einen Glaskolben über die linke Brust von Martina geschoben, die Pumpe fixiert und begann auch schon die Luft aus den Kolben zu pumpen. Immer weiter wurde die Brust dadurch in den Kolben gezogen. Sie verfärbte sich rasch dunkelrot, aber der Arzt hörte erst auf, als die Stellung „normal“ erreicht war. „Machen sie nun die zweite Brust und pumpen sie ruhig bis zur Stellung „grausam“.“, sagte er und grinste Ernst an. Der war sofort dabei und drückte den Kolben auf die Brust seiner Frau. Dieser Kolben war etwas kleiner, was zur Folge hatte, dass die Brust noch schmerzhafter gequetscht und gezerrt wurde. Es dauerte, bis die Nadel die gewünschte Stellung „grausam“ erreicht hatte. Das Gestöhne von Martina beeindruckte dabei aber keinen der beiden Männer, die sich an dem Anblick nur begeilten.

„Durch diese Vakuumkolben werden die Brüste sehr stark gestreckt und mit der Zeit werden sie dadurch größer.“, erklärte jetzt der Arzt. „Es ist kein Problem, wenn sie die normale Stufe zum Beispiel die ganze Nacht anwenden. Machen sie es einen Monat lang, wird sich die Größe ihrer Titten sichtbar vergrößern. Aber es gibt ja noch weitere Möglichkeiten um das Wachstum dieser schönen Brüste zu fördern!“ Der Arzt grinste Ernst an.

„Das Abziehen der Glaskolben ist harte Arbeit. Sie müssen Luft hineinbringen, damit das Vakuum aufgehoben wird. Das erreichen sie am besten durch drehen und ziehen am Kolben und gleichzeitig drücken sie am Rand mit zwei Fingern tief in die Titten.“ Mit ganzer Kraft werkten die zwei nun an der armen Martina und drehten und quetschten hart, bis sich der Glaskolben endlich abziehen ließ. Ungeniert griff der Arzt in diese Pracht und quetschte sie mit beiden Händen um sie zu befühlen. „Spüren sie, wie hart sie jetzt sind. Das ist die bessere Durchblutung, die wir jetzt erreicht haben. Aber jetzt werden wir sie noch mehr strapazieren, indem wir in jede Brust einen Liter Kochsalz spritzen.“

Der Arzt holte die dafür notwendigen Utensilien und zog 8 Spritzen zu je 250ml mit der Lösung auf. „All dies muss nun in die Brüste.“, fuhr er fort. „Kochsalz ist gut verträglich und wird in etwa 3 Tagen vollständig abgebaut. Die Frau hat zwar Schmerzen, weil die Lösung ein brennendes Gefühl erzeugt, aber, wie gesagt, es bleiben keine Schäden am Gewebe zurück. Der Liter wird an verschiedenen Stellen und nicht zu tief eingespritzt. Anschließend muss die Flüssigkeit durch kräftiges Kneten gleichmäßig verteilt werden. Wenn sie es wollen, können wir auch noch ein wenig direkt in die Brustwarzen spritzen, die dadurch groß und hart werden. Nehmen sie jetzt eine der Spritzen und setzen sie sie seitlich in der Mitte an die Brust. Dann stechen sie langsam zu und versenken sie die Nadel etwa 5cm in der Brust. Kontrollieren, sie, dass sie keine Ader getroffen haben und dann spritzen sie die Lösung langsam ein. Dann kommt die nächste Spritze auf der anderen Seite und schließlich noch unten und oben. Nach jeder Spritze muss die Brust fest durchgeknetet werden.“

Der Arzt reichte Ernst die erste Spritze, der sie, zitternd vor Erregung ansetzte. Langsam drückte er die Spitze der Nadel in die Brust. Als die Haut durchstoßen wurde schrie Martina laut auf. Aber Ernst ließ sich nicht abhalten die Nadel tiefer zu stechen und den Inhalt der Kanüle vollständig einzuspritzen. Als er die Nadel wieder herausgezogen hatte begann er ungerührt mit kräftigem Kneten. Es dauerte seine Zeit, bis alle 8 Injektionen verabreicht waren, die Brüste brutalst durchgeknetet waren und die Flüssigkeit Martinas Brüste wirklich deutlich vergrößert hat. Zufrieden betrachtete Ernst seine Frau.

„Für ihre Frau ist es jetzt nicht angenehm. Ihre Brüste spannen, die Einstichstellen schmerzen und das Kochsalz brennt im Gewebe. Aber dafür bekommen sie eine tolle Frau zum Vorzeigen und genießen. Es ist ohne weiteres auch möglich mehr Lösung in die Brüste zu spritzen. Ich habe schon bis zu 5 Liter je Brust eingespritzt. Durch die gespannte Haut ist sie jetzt wesentlich empfindlicher für Peitschenhiebe und das sollten wir auch gleich ausnutzen. Das verprügeln mit einer vielschwänzigen Gummipeitsche sorgt ebenfalls für ein Wachstum der Brüste, zwar deutlich langsamer, dafür aber anhaltend. Die Gummipeitsche schmerzt sehr, aber schont die Haut. Es ist kaum möglich Wunden zu hinterlassen, auch wenn sie kräftig zuschlagen. Nehmen sie diese Peitsche und schlagen sie von allen Seiten auf diese tollen Titten ein!“, sagte der Arzt jetzt und reichte Ernst eine Peitsche mit vielen, dünnen Gummistriemen. Ernst begann noch etwas zögerlich mit den Schlägen, wurde aber vom Arzt ermuntert wesentlich kräftiger zuzuschlagen. „Nur keine Angst! Das hält sie ohne weiteres aus, auch wenn die Peitsche so laut auf ihrer Haut aufklatscht. Sie können ruhig bis zu 100 mal auf jede Brust schlagen und vergessen sie nicht die Brustwarzen. Die brauchen auch diese Form einer Massage.“, spornte er Ernst an. Und er lernte schnell. Immer härter drosch er auf seine Frau ein und genoss ihre Titten, die sich immer mehr nach tiefrot verfärbten. Martina brüllte jetzt aus Leibeskräften und versuchte den Schlägen zu entkommen, womit sie natürlich scheiterte. Die beiden Männer lachten und hatten keinerlei MItleid mit dem armen, wehrlosen Geschöpf.

Als Ernst endlich mit der Prügelorgie endete hatte der Arzt schon die nächste Idee: „Es gibt noch eine Möglichkeit Brüste zum Wachsen zu bringen. Es ist ja wichtig  den Blutkreislauf in den Titten zu fördern. Das gelingt hervorragend durch ein rigoroses Fesseln der Titten. Umwickeln sie sie nahe am Körper mit dünnen Schnüren so fest wie möglich. Die Schnüre müssen so fest sein, dass sie das Fleisch so fest eindrücken, dass sie nicht mehr herunter rutschen können. Dadurch sieht es so aus, als wären es zwei große Melonen und sie werden steinhart gepresst. Schnüren sie wirklich mit ihrer ganzen Kraft, damit die Seile so fest einschnüren, dass sie selbst dann nicht herunterrutschen, wenn sie ihre Frau daran aufhängen. Die Titten werden sich innerhalb weniger Minuten tiefrot verfärben, aber das macht nichts. Das kann ihre Frau, je nach Stärke, bis zu 12 Stunden ertragen. Wenn sie sie aber an den Titten aufhängen, dann sollten sie sie nach 2 Stunden wieder herunter lassen. Ich zeige ihnen das Prozedere einmal an einer Brust.“

Ohne auf die angstgeweiteten Augen von Martina zu achten nahm er ein dünnes Hanfseil und begann ihre linke Brust nah am Körper zu verschnüren. Er nutzte seine ganze Kraft und legte jede einzelne Windung vor die letzte WIndung, wodurch die Brüste nicht nur extrem eingeschnürt, sondern auch nach vorne gezerrt wurden. Die Brustwarzen vergrößerten sich dramatisch und schon nach wenigen Windungen verfärbte sich die Brust. Als er endlich fertig war verknotete er noch das Seil und betaste eingehend die Brust.

„Fassen sie mal zu. Fühlen sie, wie hart die Brust jetzt ist. Das Seil sitzt unverrückbar und die Brust wird in wenigen Minuten extrem schermzempfindlich, was sie natürlich für weitere Auspeitschungen nutzen können. Die Haut ist jetzt auch extrem gespannt und reißt leicht ein, wenn sie zu fest zuschlagen. Machen sie jetzt die zweite Brust.“, meinte der Arzt zu Ernst.

Unsicher begann Ernst sofort mit dem Verschnüren der Brust seiner Frau. Es dauerte etwas, bis er den Dreh heraus hatte wie man das Seil zuzieht, um es wirklich nah am Körper in das Fleisch eindringen zu lassen. Aber mit Hilfe des Arztes hatte er bald den Dreh heraus und legte eine WIndung nach der anderen. Als er fertig war betrachtete er zufrieden seine Frau.

„Sieht doch toll aus, oder?“, fragte der Mann zynisch.

„Das kann sie wirklich 12 STunden aushalten?“, fragte Ernst.

„Ja, ist kein Problem.“, antwortete der Arzt. „Sie wird höllische Schmerzen in den Brüsten haben, aber es bleibt genügend Blutzirkulation im Inneren der Brüste erhalten, damit keine bleibenden Schäden zurück bleiben. Ich werde ihnen jetzt noch zeigen wie sie ihre Frau an ihren Brüsten aufhängen können. Für die anderen sinnvollen Behandlungen sollten wir uns dann einen weiteren Termin ausmachen.“

Ernst nickte zustimmend und war schon sehr gespannt auf diese Behandlung. Der Arzt holte zwei dickere Seile. Eines legte er um die Schnüre der ersten Fesseln, machte zwei windungen und verknotete es sehr fest an der Obverseite der Brust. Ernst hatte die Aufgabe die zweite Brust ebenso zu fesseln. Dann hoben sie Martina auf einen Sessel. Das Ende der beiden Seile wurden an Haken an der ZImmerdecke befestigt. Jetzt musste nur mehr der Sessel entfernt werden, damit Martina hilflos an ihren Brüsten hängen wird. Damit aber ließ sich der Arzt Zeit und meinte: „Sehen sie die Angst und Panik ihrer Frau? Sie ahnt wahrscheinlich welche entsetzlichen Schmerzen sie bald ertragen wird müssen. Diese Angst vor der Qual ist ebenfalls ein gutes Mittel um Frauen zu erziehen. Lassen wir sie also noch ein wenig hier stehen, damit sich ihre Panik steigern kann.“ Er grinste Ernst an und der genoss ebenso die deutlich sichtbare Angst und Panik seiner Frau.

Nach einiger Zeit meinte der Arzt zu Martina: „Du kannst jetzt selbst vom Sessel steigen, oder ich reisse ihn einfach weg. Wenn du nicht willst, dass du in deine gefesselten Brüste fällst, solltest du jetzt selbst heruntersteigen.“ Er grinste Martina an. Sie versuchte selbst herunter zu steigen, aber die furchtbaren Schmerzen, die sie damit versuchte wenn die Seile immer mehr an ihren Brüsten zerrten, verhinderten es, dass sie sich selbst diese Schmerzen zufügte. Daher setzte der Arzt eine Fuß auf die Sitzfläche und stieß sie, mit einem kräftigen Stoß, nach hinten. Ohne Halt stürzte Martina somit in die Fesseln, die ihre Brüste hielten. Sie schrie laut auf und musste es jetzt ertragen, dass ihre Brüste nach oben gezerrt wurden und sie ihr ganzes Gewicht an ihren Brüsten tragen musste. Sie zappelte mit den Beinen auf der verzweifelten Suche nach Halt, erreichte damit aber nur, dass die beiden Männer, die sie gierig anstarrten, immer mehr erregt wurden. Schließlich verließen sie die Kräfte und wimmernd hing sie kraftlos an den Fesseln.

„Ich muss sie jetzt leider verlassen, aber ich könnte morgen wieder kommen. Lassen sie ihre Frau jetzt noch eine Stunde hängen und für heute Nacht empfehle ich ihnen nicht allzu grausam zu ihr zu sein. Einfache Fesselungen und harte Mieder müssten reichen, um sie an ihre neue rechtlose Rolle zu gewöhnen.“, sagte der Mann zu Ernst und verabschiedete sich von Ernst. Nach einem letzte Blick zu Martina verließ er den Raum und Ernst war mit seiner gefolterten Frau alleine. Er betrachtete sie eingehend und zog sich aus. Martina konnte einen riesigen, tropfenden Penis erknnen, den sich ihr Mann massierte. Sie musste zur Kenntnis nehmen, dass sie ab sofort eine wehrlose, rechtlose Sklavin der Gelüste ihres Mannes sein sollte, wenn sie ein wenig Freiheit genießen wollte, um arbeiten zu gehen. Morgen würde sie die Stelle antreten, die ihr ihr Mann ausgesucht hatte und sie war sich jetzt schon sicher, dass er auch dabei Bedacht genommen hatte, dass es für sie nicht angenehm sein würde.

Die Zeit verging langsam für Martina. Die Schmerzen steigerten sich vorerst, aber nach einiger Zeit wurden sie sogar weniger. Anscheinend waren die Nerven in und rund um ihre Brüste lahm gelegt. Noch immer stand vor ihr, betrachtete sie immer geiler und gieriger und amssierte seinen Penis. NAch einer stunde aber stellte er den Sessel wieder unter ihre Beine und Martina konnte den schmerzhaften Zug an ihren Brüsten verringern. Ernst löste alle Fesselungen an ihren Brüsten und MArtina musste leider feststellen, dass durch die Rückkehr der vollen Blutzirkulation auch die Schmerzen wieder größer wurden. Und sie wurden nicht nur größer, sondern unerträglich. Sie brüllte aus Leibeskräften und Ernst nutzte es sogar, um die Brüste mit seinen kräftigen Händen zusätzlich zu kneten.

„Na, wie hat es dir gefallen?“, fragte er und lächelte seine Frau an.

„Es ist so furchtbar, Ernst. Bitte tu mir das nicht an. Es sind so entsetzliche Schmerzen. Ich will doch nur ein wenig arbeiten gehen, um auch mal raus zu kommen aus unserem Haus.“, flehte sie Ernst an.

„Du hast einen Vertrag unterschrieben. Du bist mein Eigentum und ich mache mit dir was ich will!“, herrschte sie Ernst an. „Du wirst jeden Tag zu meinem Vergnügen gequält und es wird täglich schlimmer für dich werden.“

Er zerrte Martina ins Schlafzimmer, nahm ihr die Handfesseln ab und warf ihr ein paar Mieder hin, die sie anziehen musste, während er ihr gierig dabei zusah. Dann fesselte er sie an den Hand- und Fußgelenken ans Bett und verließ das Schlafzimmer. Martina war mit ihren Qualen alleine, mit all den Erniedrigungen die sie zu ertragen hatte und der schutzlosen Blöße ihres Körpers. Trotzdem schlief sie nach einiger Zeit, völlig erschöpft von den vorangegangen Stunden, ein.

Der Sommer in Mieder

Schlagwörter

Jedes Jahr beobachte ich begeistert die Frauen auf der Straße und prüfe was sie auf sich nehmen, um ihre Körper ins rechte Licht zu rücken.

Schon frühmorgens hatte es heute 24 feucht-schwüle Grad. Für mich natürlich kein Grund auf eine ordentliche Miederung zu verzichten. Bis zum Abend sollen es sogar 37 Grad werden. Eine schwarze 40den Stützstrumpfhose ist heute die Basis. Ihr Material ist relativ hart und der Stoff zischt so erregend bei jedem Schritt, wenn die Oberschenkel aneinander reiben. Darüber habe ich meine 2 Lieblingsmiederhosen angezogen, die so herrlich fest sind und mit vielen Stäben versteift ihre Form halten. Sie reichen bis über die Taille und formen perfekt. Die Strumpfhose habe ich vorne nach unten gezogen und die Schrittteile der Miederhosen auseinander, wodurch mein Penis herausschauen darf und unbehindert zur Verfügung steht. Die Enge rundum verschafft mir eine andauernde Erregung.

Obenrum habe ich als erstes einen extrem engen BH mit schmalen Seitenteilen und harten Reifen angezogen, der meine Brüste rigoros zur Mitte hin und nach oben drückt, wenn ich nur fest genug daran zerre. Die Schulterträger sind sehr schmal mit harten Kanten, die sich stramm in die Schultern graben. Dadurch erreiche ich ein wunderschönes Dekollete, wenn sich dann auch der zweite BH mit größeren Körbchen und Silikonbrüsten um meinen Oberkörper schmiegt. Die starren, leicht nach innen gebogenen Stahlreifen in den BH-Cups drücken schmerzhaft seitlich und zwischen den Brüsten ins Fleisch. Aber dadurch bleiben die herausgezerrten Brüste auch unverrückbar an ihrem Platz. Darüber kommt nun noch ein fester Doreen-Longline BH. Als letztes Mieder folgt jetzt ein unelastischer, fester und im Rücken geschnürter Hüfthalter, an dem die Strümpfe befestigt werden. Jetzt nur noch 13cm hohe Schuhe und ein Nylon Unterkleid. Jetzt bin ich korrekt für einen heißen Sommertag angezogen.

Der Schweiß tropft mir von der Stirne, aber zum Glück habe ich ein Haus, das auf der einen Seite einen uneinsehbaren Garten mit Swimmingpool hat und auf der anderen Seite ungehinderten Blick auf die Straße, auf der ich jetzt die Frauen beobachte die hier gehen. Und ich sehe wunderbare Geschöpfe in festen Pushup-BHs, die sich deutlich unter den eng anliegenden, dünnen Tops abzeichnen. Leider habe ich noch keine Frau in einer Strumpfhose gesehen. Alle laufen sie leicht bekleidet herum. Ich sehe nur die engen BHs, aber auch das macht mich sehr geil. Als Abschluss schiebe ich wieder, wie fast immer, die Platten mit den Reißnägeln unter die Silikonbrüste und beschwere sie mit einigen Bleigewichten, denn ich liebe dieses Gefühl, wenn sich die Nägel ins Fleisch drücken, ohne die Haut zu durchstoßen. Es ist ein unglaublich geiles Gefühl und bei jedem Schritt schwingen die Brüste leicht auf und ab, wodurch auch der erregende Druck der Nägel schwankt.

Zur Abkühlung hänge ich meine Beine ins Schwimmbecken, oder gehe, vollständig gemiedert ein wenig schwimmen. Das kühlt lange, denn es dauert, bis die Mieder wieder getrocknet sind.

Aber was machen die Frauen, ,die den ganzen Tag in ihren Miedern schmachten und schwitzen? Wo finden sie Abkühlung? Ich weiß ja zu gut, wie sehr man sogar dann schwitzt, wenn man nur einen BH trägt. Die Cups sind feucht, wenn man ihn endlich am Abend ausziehen kann. Und wie haben es die Frauen früher ertragen, als es noch normal und verpflichtend war sich täglich stramm zu miedern und zu korsettieren?

Liebe Frauen, schreibt mir bitte wie ihr die Sommerhitze erlebt, was ihr trägt und was es bedeutet den ganzen Tag einen festen, gefütterten BH zu tragen und zu spüren, wie er in die feuchte, weiche Haut einschneidet. Wer es kommentiert bekommt ein Foto von mir, wie ich heute leide und genieße.

Martinas Erinnerungen (2)

Martina sah jetzt auf den großen Berg an Kleidung, der neben ihr auf dem Tisch lag. Sie erkannte nichts davon. Anscheinend war alles neu von Ernst gekauft und für diesen Tag vorbereitet.

„Als erstes werde ich jetzt deine schönen Brüste in einen BH stecken, der so geformt ist, wie ich mir einen BH vorstelle.“, meinte Ernst lakonisch und holte ein gewaltiges Gerät hervor, das zwar als BH erkennbar war, aber wesentlich größer und steifer zu sein schien, als alle BHs die Martina bisher getragen hatte. Er hielt sie ihr vor die Brust und deutete ihr ihre Arme durch die Trägerschlaufen zu schieben. Noch etwas ungeschickt hängte Ernst den BH über ihre Schultern und trat hinter sie, um den Verschluss zu schließen. Der untere Rand drückte sich fest in Martinas Brüste, was doch unangenehm war. Reflexartig versuchte sie den BH nach unten zu ziehen, was Ernst natürlich bemerkte.

„Hast du nicht gelesen, dass du völlig passiv sein musst, wenn ich dich in deine Mieder sperre?“; schrie er sie an und schlug hart auf die Unterseite der Brüste. „Ich sehe schon, deine Erziehung wird schwer werden und du wirst noch viele Bestrafungen erdulden müssen, bis du lernst mir zu gehorchen. Deine Titten und auch dein restlicher Körper werden in den nächsten Jahren noch so oft und hart eingequetscht werden, es wäre also besser, dass du dich rasch daran gewöhnst.“

Er trat wieder hinter Martina und hakte den Rückenverschluss zu. Martinas bisherige BHs hatten 2, maximal 3 Haken und saßen relativ locker auf ihrem Oberkörper. Dieser aber endete auch nicht knapp unter den Brüsten, sondern reichte bis zu den Hüftknochen Er war extrem eng, schnitt seitlich stark ein und Ernst musste sich anstrengen die 12 stabilen Haken zu schließen. Die BH-Körbchen waren von starren Eisenbügeln umfasst und rundum waren 6 weitere harte Stäbe eingenäht, die den BH unverrückbar an seinem Platz hielten.

Als Ernst wieder vor Martina stand konnte sie seinen lüsternen Blick auf ihren Brüsten sehen. Nach einigen Sekunden des genießens fasste Ernst in eines der BH-Körbchen, umklammerte eisern die Brust und zerrte sie brutal nach oben und zur Mitte hin. „Wir wollen deine Titten ja noch mehr betonen!“, sagte Ernst wieder in ruhigem Ton. „Ich mag es, wenn sie sich mir so herausfordernd entgegenstrecken. Der BH ist so fest, dass sie wohl nicht mehr zurückrutschen werden.“ Als beide Brüste, für ihn zufriedenstellend, in die Körbchen gezerrt waren nahm er die schmalen, unelastischen Schulterträger und verschob den Versteller, mit dem die Höhe der Brüste eingestellt werden konnte. Als auch dies erledigt war spürte Martina die einschneidenden Träger und auch den metallenen Versteller, der sich schmerzhaft in die dünne Haut über den Schulterknochen drückte. Zufrieden betastete Ernst sein Werk und drückte auch mehrmals fest zu. Beschämt ließ Martina dies über sich ergehen, aber bald drückte ihr Mann so fest zu, dass sie einen kurzen, spitzen Schmerzensschrei ausstieß. Das belustigte Ernst aber nur und er lachte laut, während er weiter seine kräftigen Finger in den großen, hochgeschobenen Brüsten seiner Frau versenkte.

„Jetzt werde ich dir einen richtigen Hüfthalter anziehen. Nicht so etwas, wie du sie bisher getragen hast, sondern ein richtiges Mieder, das deinen Körper nach meinen Vorstellungen formt.“, sagte er wieder freundlich zu Martina. Er holte das nächste, massive Gerät aus dem Kleiderberg und hielt es Martina vor die Augen. „Siehst du die vielen stabilen Stangen? Die kräftigen Haken und die Schnürung im Rücken? Das ist der Beginn deines Lebens in Mieder und es wird bald noch viel härter werden, aber zu Beginn werden wir uns damit begnügen. Später werde ich dich lehren richtige Korsetts würdevoll zu tragten und vor allem zu ertragen.“, dabei grinste er wieder und legte Martina den Hüftgürtel um den Leib. Rasch hatte er die vielen Haken seitlich am Mieder zugehakt und begann die Schnürung zuzuziehen. Martina spürte den sich stetig steigernden Druck von der Taille bis zum Beinansatz. Bald glaubte sie es nicht mehr ertragen zu können, aber es fehlten noch einige Zentimeter mehr, bis die Schnürung im Rücken wirklich geschlossen war. Kurzatmig und mit wachsender Panik versuchte Martina es zu ertragen. Ernst stand wieder vor ihr und pfiff anerkennend. „Du wirst jetzt schön langsam so, wie ich mir meine Frau vorstelle. In ein, zwei Monaten wirst du dann perfekt sein. Bis dahin wird es aber noch ein harter, schmerzhafter und für mich sehr lustvoller Weg für dich.“, meinte Ernst nur. Als nächstes streifte er ihr schöne, schwarze Nylons über die Beine und befestigte sie an den 3 Strapsen auf jeder Seite des Hüfthalters.

„Du darfst dich jetzt hinsetzen, denn jetzt kommen die Stiefel an deine Beine!“, befahl er Martina und sie folgte rasch diesem Befehl. Noch nie hatte Martina solche Stiefel gesehen, wie Ernst sie jetzt holte. Sie war extrem lang und hatten unglaublich hohe, spitze Absätze. Vorne hatten sie eine Schnürung, die Ernst rasch zuzog. Unverrückbar waren Martinas Füße in diesen Lederstiefeln gefangen. Sie spürte die grausame Streckung ihrer Füße und die scharfe Biegung ihrer Zehen. Zusätzlich spürte sie, wie sich der Hüfthalter schmerzhaft in ihren Magen grub.

„Steh auf und geh ein wenig hin und her. Ich möchte sehen wie gut du auf solchen Absätzen gehen kannst!“, meinte Ernst, setzte sich auch hin und sah Martina zu, wie sie sich zuerst bemühte aufzustehen und dann sie ersten Schritte machte. Sie schankte und verlor fast die Balance. Mühsam ging sie auf und ab, um Ernst nicht zu verärgern, der sie lüstern beobachtete. Martina bemerkte auch, wie er seine Hand in seinem Schritt hatte und anscheinend seinen steifen Penis massierte. Sie war jetzt zum Lustobjekt ihres eigenen Mannes degradiert und hatte keine Chance seinem erniedrigenden Tun zu entkommen.

„Wir gehen jetzt schlafen. Ich werde es dabei sehr schön haben, aber du wirst in deinem Bett gefesselt sein. Das wird jetzt zumindest die nächsten 6 Monate so sein, damit du nicht unerlaubt an die herumfingerst, oder gar die Qualen erleichterst, die ich dir auferlege.“, sagte Ernst in uhigem Ton und deutete Martina ins Schlafzimmer zu gehen. Sie musste sich aufs Bett legen und ihre Arme und Beine wurden von Ernst rasch an die 4 Eckpfosten gefesselt. Wehrlos und mit weit gespreizten Armen und Beinen lag sie nun vor Ernst. Er zog sich nackt aus und MArtina sah seinen riesigen, steifen und tropfenden Penis. Kurz darauf legte er sich auf Martina und mit einem harten, schmrzhaften Ruck drang er in Martina ein. Schon nach wenigen Stößen schoß sein Sperma aus seinem Penis und er drehte sich befriedigt zur Seite. Mit seiner Hand auf MArtinas Brüsten schlief er bald darauf ein. Martina aber lag noch lange wach und dachte nach, wie sie diesem grausamen Spiel entkommen konnte … und ob sie es überhaupt wollte, denn zu ihrem Erstaunen empfand sie sogar so etwas wie Lust…

Martinas Erinnerungen (1)

Wie schon so oft in den letzten Jahren dachte Martina darüber nach wie es soweit kommen konnte, dass sie ihren Körper für die schmerzhaften Gelüste ihres Ehemannes hergeben musste. Als sie heirateten war alles noch wunderschön. Ernst war zärtlich und bewunderte ihren wunderschönen Körper. Auch damals trug sie die in den Fünfziger Jahren üblichen Mieder, aber sie empfand sie nur manchmal als unangenehm und unbequem.

Als sie ihren Mann darum ersuchte arbeiten gehen zu dürfen (damals durfte eine Frau ohne Erlaubnis ihres Mannes nicht arbeiten) veränderte sich sein Verhalten. Zuerst verweigerte er Martina die Zustimmung und genoss es, wie sie ihn anflehte und danach bettelte. Martina erwartete sich mehr Freiheit und Neues durch eine Arbeit. Schließlich gab Ernst nach, aber nur unter drei Bedingungen:

1. Er durfte ihr jeden Tag die Kleidung aussuchen die sie tragen muss und nur er darf sie ihr anziehen

2. Er durfte sie bestrafen, wenn er Ungehorsam, oder Fehlverhalten an ihr bemerken sollte.

3. Der Vertrag gilt für mindestens 10 Jahre und kann von ihm um weitere 10 Jahre verlängert werden.

Diese Punkte mussten bei einem Notar als Ehevertrag unterzeichnet werden. Martina kam es komisch vor, aber die Aussicht auf ein klein wenig Freiheit ließ sie unvorsichtig werden und schließlich unterschrieb sie den Vertrag. Sie hatte den lüsternen Blick ihres Mannes nicht bemerkt, als sie ihre Unterschrift leistete, aber sie sollte noch an diesem Abend spüren, worauf sie sich da eingelassen hatte. Es sollte der letzte Tag für viele Jahre sein, an dem sie halbwegs, ohne Behinderung durch ihre Kleidung, frei sein konnte.

Zuhause angekommen kam von Ernst nur ein kurzer, scharfer Befehl: „Zieh dich aus!“ Ernst setzte sich gemütlich vor seine Frau und betrachtete MArtina, die verwirrt vor ihm stand. „Los, fang schon an!“, herrschte er sie an. „Du hast es versprochen und du hast mir zu gehorchen.“

Zögerlich begann Martina damit sich zu entkleiden. Sie schlüpfte aus ihren Pumps und zog den langen Reißverschluss des Kleides auf. Das Kleid fiel zu Boden und sie präsentierte sich ihrem Mann in einem schönen, mit viel Spitze verzierten Nylonunterkleid. Darunter konnte man schon einen spitzen, festen BH erkennen und einen leidlich strammen Hüfthalter, an dem die Nylons mit den Strapsen befestigt waren. Ein Stück nach dem anderen fiel zu Boden und Martina war es peinlich sich vor Ernst zu entkleiden, der mit flackerndem Blick all ihren Bewegungen folgte.Schließlich stand sie völlig nackt vor ihm und Ernst winkte sie zu sich. Mit zittrigen Fingern befühlte er die roten Striemen, die sich, hervorgerufen von den engen Miedern, auf ihrer Haut bildeten.

„Ich werde jetzt die Kleidung holen, die du bis morgen früh tragen wirst. Ich erwarte mir von dir bedingungslosen Gehorsam. Es wird mir große Lust verschaffen dich zu sehen, wie du in engsten Miedern leidest. Jede Widerrede von dir, jede Weigerung und jeder Versuch deine Qualen zu erleichtern werden von mir strengstens bestraft. Ich rate dir dich daran zu gewöhnen. Dafür darfst du aber auch ab dem nächsten Monat arbeiten gehen, in einer Stelle, die ich für dich aussuchen werde. Während ich weg bin bleibst du hier bewegungslos stehen.“, sagte Ernst zu ihr in einem fast väterlichen Ton und ging aus dem Zimmer. Martina wagte es nicht sich zu bewegen. Sie war zu verwirrt und ängstlich. So hatte sie es nicht erwartet und sie war entsetzt von der dominanten Seite, die ihr Ehemann zeigte. Aber er sagte all das so bestimmt, dass sie brav gehorchte.

Als Ernst zurück kam hatte er einen Berg von Kleidungsstücken mit und legte sie auf den Tisch neben Martina.

„Schon immer habe ich deinen wunderschönen Körper, deine schmale Taille und deine herrlichen, großen und festen Brüste bewundert. Jetzt aber brauche ich es nicht mehr nur bewundern,jetzt gehört alles mir!“, sagte er und grinste Martina an. „Ich werde dir ein Leben bereiten, das mir unbeschreibliche Lust bereiten wird, das allen Männern in deiner Umgebung gefallen wird und das dir Schmerzen bringen wird. Ich werde natürlich aufpassen, dass du keine bleibenden Schäden erleiden wirst, aber es wird trotzdem sehr schmerzhaft für dich werden und ich werde es genießen. Deine Kleidung wird dich extrem einengen und gleichzeitig für alle Betrachter schutzlos und erregend präsentieren. Und vergiss nicht, dass ich dich unerbittlich bestrafen werde, wenn du etwas machst, was mir missfällt.“

Er machte eine kleine Pause, erregte sich an MArtinas panischem Gesichtsausdruck und fuhr fort: „Es gibt ein paar generelle Regeln, die ich hier aufgeschrieben habe. Lies es durch und halte dich danach! Es sind die 10 Gebote unseres Lebens.“ Er reichte Martina einen Zettel auf dem stand:

1. Ich bin das Eigentum meines Mannes und muss ihm widerspruchslos in allem gehorchen was er von mir verlangt.

2. Ich werde jede Kleidung die mir mein Mann anzieht tragen und nicht verändern bis es mir erlaubt wird, oder ich von meinem Mann ausgezogen werde. Es ist mir niemals erlaubt selbst Kleidung anzuziehen, zu verändern oder auszuziehen. Es ist mir auch nicht erlaubt beim Anziehen zu helfen.

3. Ich werde vor fremden Männern, die sich an mir erregen nicht verstecken, sondern deren geile Blicke würdevoll ertragen.

4. Wenn ich nach Hause komme und ich alleine bin, oder nur mein Mann anwesend ist, werde ich unverzüglich die bereitgelegten Hand- und Fußschellen anlegen. Hat mir mein zusätzliche Mann Anweisungen gegeben, oder aufgeschrieben, werde ich sie widerspruchslos ausführen, auch wenn ich alleine zu Hause bin.

5. Zu Hause ist mir sitzen und liegen verboten, solange ich keine Erlaubnis dazu habe. Ich muss also die Qualen der hohen Absätze immer an meinen Füßen spüren.

6. Ich muss mich immer, wie eine Dame, anmutig benehmen und bewegen. Bin ich mit meinem Mann alleine muss ich ihn durch meine Bewegungen erregen.

7. Ich darf mich niemals bei fremden Personen über mein klägliches Dasein beklagen. Wenn ich mit meinem Mann alleine bin, zu Hause und auch ausser Haus, ist es mir verboten ohne Aufforderung zu sprechen.

8. Ich verpasse mir täglich selbst ein Klistier mit zwei Liter Seifenlauge. Dadurch wird sichergestellt, dass mein Darm leer ist und ein eventuell angelegtes Korsett so fest wie möglich geschlossen werden kann. Nach dem Einfüllen der Seifenlauge muss mein Darm für 30 Minuten verschlossen werden, bevor ich ihn entleeren darf. Dies muss ich machen, egal, ob mein Mann zusieht oder nicht.

9. Ich schreibe ein Tagebuch in das ich täglich eintrage was ich zu ertragen hatte, welche Kleidung ich tragen musste und welche Qualen mir dies bereitet hat. Ist dies nicht aussagekräftig, oder zu wenig ausführlich, werde ich bestraft.

10. Wenn ich dieses Leben nicht mehr ertragen kann und den Vertrag kündigen möchte, muss ich unverzüglich aufhören zu arbeiten, darf das Haus nicht mehr ohne meinen Mann verlassen und bleibe noch für die Kündigungszeit von einem Jahr das uneingeschränkte Eigentum meines Mannes, der mich ankleiden darf wie er möchte und mich bestrafen wird, wenn er glaubt, dass ich es verdient habe.

Martina erschauderte, als sie dies gelesen hatte. Entsetzt sah sie zu ihrem Mann und sagte: „Das kannst du mir doch nicht antun! ich bin doch nicht deine Sklavin. Ich will doch nur ein wenig arbeiten, damit ich unter Leute komme!“

Ernst sah sie einige Sekunden an und herrschte sie dann an: „Du nichtsnutziges Weib! Wer hat dir erlaubt zu sprechen? Natürlich bist du meine Sklavin, du hast es unterschrieben. Für dein unerlaubtes sprechen wirst du bereits heute Nacht bestraft, damit du rasch lernst wie du dich ab sofort zu benehmen hast. Jetzt aber werde ich dir Kleidung anziehen, die mich geil macht und dir Schmerzen bereiten wird. Ertrage es völlig passiv! Anschließend wirst du für dein unerlaubtes Sprechen bestraft.“

(Fortsetzung folgt…)

Fühlen…

Heute war Ordnung machen angesagt. Ich musste meine Folterkammer endlich wieder mal aufräumen, in der ich schon so viele geile Stunden erleben durfte. Aber natürlich durfte ich das nicht in gemütlicher, bequemer Kleidung machen. Eingeengt und steif gemacht, wackelnd auf hohen Absätzen schwang ich Besen und Staubsauger, trug herumliegende Mieder und Seile an ihren Platz. Das steife Korsett hinderte mich am Bücken und drückte sich bei unbedachten Bewegungen schmerzhaft in meinen Bauch. Meine Füße brannten höllisch (und brennen noch immer) und jeder Schritt wurde zu immer größerer Qual.

Ich wollte fühlen wie es früher war, als alle (zumindest die meisten) Frauen in engen Miedern und auf hohen Absätzen ihre Arbeit verrichten mussten. Egal ob im Büro, beim Verkauf, oder der Hausarbeit. Es war die modische Pflicht den Körper nach dem Willen der Männer umzugestalten, egal wie hinderlich, unbequem und schmerzhaft es sein würde. Und die Frauen unterwarfen sich tapfer und ohne Widerspruch diesem Modediktat. Die anwesenden Männer konnten diese wunderschönen Geschöpfe beobachten, die Abdrücke der Mieder zu erkennen versuchen und sich an ihnen erregen. Das wunderbare klick-klack hoher, spitzer Absätze ist so ein wunderbares Geräusch… Auch ich unterwerfe mich gerne diesem früheren Diktat, auch wenn ich ein Mann bin.

Mit großer Erregung durchforste ich meine Mieder, von denen ich hunderte in Schachteln verwahre. Auch sie müssen von Zeit zu Zeit aussortiert werden, weil sie durch den Gebrauch ausgeleiert sind, oder mir nicht mehr gefallen, weil sie zu wenig Formkraft besitzen. Mein Penis würde sich über eine Massage freuen, aber es ist unter mehreren Lagen festem Lycra eingesperrt und kämpft tapfer gegen diesen Druck. Meist lege ich noch 2 bis 3 steife Bügel-BHs rund um meine Männlichkeit, um die Einengung zu verschärfen und meine Lust noch mehr zu steigern, ohne eine Chance auf Erlösung zu haben.

Jetzt, nach 6 stündiger Arbeit, durfte ich endlich die Mieder so weit ablegen, bzw. zur Seite schieben, um meinen steifen, tropfenden Penis an die frische Luft zu bringen und ihm die wohl verdiente Entspannung zu gönnen. Mit einem gewissen Stolz betrachte ich die unzähligen, tiefroten Striemen an meinem ganzen Körper. Und endlich konnte ich meine brennenden Füße massieren. Wie immer hatte ich Reißnägel mit Gewichten zwischen meinen Brüsten und den dicken Silikoneinlagen platziert und auch meine Brüste freuen sich über eine wohltuende Massage. Langsam normalisiert sich der Blutfluss wieder und ich kann wieder tief atmen.

Aber trotzdem muss ich daran denken, was Frauen früher täglich für uns Männer erduldet haben ohne es als luststeigernd erleben zu können … oder doch? Das ist für mich ein großes Rätsel. Wenn ich Frauen danach frage bekomme ich kaum eine ordentliche Antwort. Genossen sie es doch und genießen sie es auch heute noch sich einzuzwängen? Warum nehmen Frauen Qualen und Unannehmlichkeiten auf sich um Männer auf sich aufmerksam zu machen? Wer kann mir das beantworten? Warum tragen Frauen auch heute noch, im Zeitalter der Emanzipation, hohe Absätze, Shapewear, Mieder, BHs mit Eisenreifen, dünne Strümpfe und Strumpfhosen??? Erleben sie vielleicht auch dieses sinnliche, luststeigernde Erlebnis wenn der Körper eingeengt und steif gepresst wird und die Männer bei ihrem Anblick verwirrt werden???

Asiatische Mädchen

Vor Kurzem war ich in Bali, nicht im Touristenghetto Kuta, sondern weit weg im Nordosten. Dort konnte ich einige Festivitäten miterleben und genießen. Nicht nur, dass mir die Feste an sich gut gefallen haben. Es waren vor allem die Mädchen, die mich fast um den Verstand brachten.

Dreißig Grad und mehr. Alle Mädchen hatten wunderschöne Trachten an. Das Leibchen aus edler Spitze und darunter, zuerst traute ich meinen Augen nicht, Korsetts und Korsagen!

Ja, alle Mädchen auf Bali, die ordentlich und festlich gekleidet sein wollen, müssen enge, steife Korsagen tragen und diese unter durchsichtiger Spitze stolz präsentieren. Bei dieser Ansammlung hunderter, erregender, Mädchen war es schwer für mich ruhig zu bleiben, aber ich werde, so bald wie möglich, wieder in Bali Feste besuchen 😉

Aber nicht nur in Bali findet man die Mädchen und Frauen, für die Mieder ein normaler Teil der Bekleidung sind. Man braucht sich nur auf asiatischen Seiten über Unterwäsche die Bilder und Produkte ansehen. Obwohl die meisten wirklich schön schlank sind, ist es ein Muss die Schlankheit mit engsten Miedern noch zu steigern und zu betonen. Festes Lycra, oft in mehreren Lagen, nimmt die Figur unter Kontrolle. Es wird gehoben, geschoben, gepresst und gestützt. Stangen, Haken, Schnürungen und Stäbe zwingen diese wunderbaren Geschöpfe ihre Körper umformen zu lassen. Selbst die Strumpfhosen sind nicht aus 20den Material, auch nicht aus 40, oder 70, sondern bis zu 680den pressen die Beine und lassen Männer ein helles Zischen bei jedem Schritt hören, wenn das feste Material aneinander reibt. High Heels sind ebenso ein Muss, wie enge Tops, und Kleider, die die darunterliegenden Mieder deutlich erkennen lassen. Und sie tragen und präsentieren dies stolz und anmutig.

Muss bald mal wieder hin! Hat jemand ähnliches beobachtet?